Blog • 29. Oktober 2025
Bezugsfertige Wohnungen: Ein foto-orientierter Leitfaden für schnellere Vermietung
Wohnungen schneller bezugsfertig machen. Nutzen Sie virtuelles Staging, Objektentfernung & Fotokorrektur für mehr Klicks, Besichtigungen und Miete. Schritt-für-Schritt-Checkliste + FAQs.

Warum „bezugsfertig“ mit Fotos beginnt
„Bezugsfertig machen“ bedeutete früher: Putzen, Streichen, Jalousien reparieren und dann den Fotografen rufen.
In 2026 gilt: Bezugsfertig = Foto-bereit zuerst.
Hier ist der Grund, warum dieser Wandel für Immobilien-Teams und Eigentümer wichtig ist:
- Interessenten lesen nicht zuerst. Sie scrollen zuerst durch Thumbnails. Das „Hauptbild“ entscheidet, ob sie klicken oder weiterrollen.
- Der meiste Traffic trifft online auf Ihre Wohnung, bevor die Instandhaltung die Übergabe abgeschlossen hat.
- Plattformen belohnen Engagement. Wenn Ihre Fotos die Klickrate (CTR), die Verweildauer und die Lead-Konvertierung steigern, rangiert Ihre Anzeige höher.
Hier kommen virtuelles Staging, virtuelles Entrümpeln und Objekt-/Möbelentfernung ins Spiel. Sie ermöglichen es Ihnen, heute schon eine saubere, stilvolle Geschichte der Wohnung zu veröffentlichen.
Zusammenfassend: Fotos perfektionieren → mehr Impressionen → besseres Ranking → schneller vermieten. Fotos sind die Infrastruktur für die Lead-Generierung.
Die 7 Schritte zur Bezugsfertigkeit (Optimiert für Anzeigenfotos)
Diese sind nach Vermietungsleistung geordnet, nicht nach dem Komfort der Wartungsabteilung.
1) Außenwirkung gewinnen (und das Thumbnail)
Das Außenfoto oder die Aufnahme der Eingangstür ist oft das erste Bild. Dieses eine Foto leistet die Arbeit für Ihre gesamte Marke.
Im echten Leben tun:
- Rasen mähen, Kanten schneiden, Sträucher stutzen.
- Müll, Schläuche, Zigarettenstummel und Umzugskartons entfernen.
- Gehwege und Eingangstreppen kehren.
- Außenbeleuchtung prüfen – funktionierende Lampen wirken abends sicher und gepflegt.
- Baustellenschilder, Kegel und Eimer entfernen.
Auf Fotos zeigen:
- Einen hellen Himmel und ausgewogenes Tageslicht.
- Einen sauberen Eingangsbereich ohne Unordnung.
- Gut sichtbare Haus- oder Türnummern (wichtig für Vertrauen und Orientierung).
- Kein geparktes Auto, das 40 % des Bildes einnimmt.
Unsere Tools nutzen:
- Himmelsersatz: Tauschen Sie einen trüben Himmel gegen schönes Tageslicht aus.
- Objektentfernung: Löschen Sie Mülltonnen, Kabel, Container oder fremde Autos.
- Virtuelle Landschaftsgestaltung: Wir können Beete begrünen und saisonale Farben einfügen.
Bereit, Ihre Immobilienfotos zu transformieren?
Probieren Sie unsere Tools heute aus2) „Wand ablaufen“ wie ein Profi-Fotograf
Ein Trick von Immobilienfotografen, den Vermietungsteams stehlen sollten.
Physisch tun:
- An der Vordertür beginnen.
- Perimeter der gesamten Einheit im Uhrzeigersinn ablaufen.
- Dabei scannen: Lackausbesserungen, Bodenübergänge, lose Steckdosen, Jalousien, Schlösser, Insektenschutz, Ventilatoren, Fußleisten.
- Jeden Schalter betätigen. Wasser laufen lassen. Alles notieren, was auf einem Foto müde aussieht.
Auf Fotos zeigen:
- Wände, die gleichmäßig gestrichen aussehen.
- Ecken und Fußleisten ohne Kratzer oder Dellen.
- Gleichmäßige Beleuchtung: keine Mischung aus warmem Lampenlicht und blauem Tageslicht.
- Fensterausblicke, die klar statt überstrahlt weiß sind.
Unsere Tools nutzen:
- Flecken-Retusche: Wir können Kratzer, Nagellöcher oder vergilbte Steckdosenabdeckungen reinigen.
- Fensterglanz-Korrektur: Statt eines weißen Rechtecks bringen wir einen glaubwürdigen Ausblick zurück.
- Schattenausgleich: Dunkle Ecken werden aufgehellt, damit der Raum größer wirkt.
3) Wartungsliste erstellen – und „foto-sicher“ machen
Der normale Übergabe-Check muss sein, aber jeder Punkt hat eine Foto-Implikation.
Physisch tun:
- Markieren: Defekte Birnen, lose Griffe, fleckige Fugen, laufende Toilette, wackelige Handtuchhalter, schmutzige Lüftungsgitter.
- Falls etwas wirklich ersetzt werden muss (kaputte Jalousien, Risse im Boden), protokollieren.
Auf Fotos zeigen:
- Alle Lichter funktionieren und haben die gleiche Farbe.
- Schranktüren sind ausgerichtet.
- Gerade Duschstange und saubere Fugen.
- Keine hängenden Kabel von Routern, Kameras oder Ventilatoren.
Unsere Tools nutzen:
- Bereinigung kleiner Artefakte: Wir entfernen Verfärbungen in Silikonfugen oder Farbspritzer am Wasserhahn.
- Perspektivkorrektur: Wir richten vertikale Linien aus, was die Küche hochwertiger erscheinen lässt.
4) DIY vs. Beauftragung: Geschwindigkeit ist ein Ranking-Faktor
In der heutigen Mietwelt zählt: Die Einheit, die zuerst online geht, bekommt zuerst den Lead. Nicht die, die zu 100 % fertig ist.
Zwei Wochen auf Farbe, Reinigung und Staging zu warten, schenkt der Konkurrenz die Leads.
Unsere Tools nutzen, um den Zeitrahmen zu komprimieren:
- Einheit jetzt fotografieren (auch während der Renovierung).
- Wir entfernen Unordnung, retuschieren Flecken, hellen auf und richten Möbel ein.
- Sie veröffentlichen sofort eine polierte Galerie mit klarem Hinweis auf Staging.
5) Ersetzen vs. Reparieren – Und wie man es heute visualisiert
Wenn ein Gerät alt oder verbeult ist, ist ein Austausch oft klüger. Aber Ersatzgeräte kommen nicht immer rechtzeitig an.
Unsere Tools nutzen:
- Virtueller Gerätetausch: Wir können Edelstahl- oder weiße Geräte rendern, die dem geplanten Standard entsprechen.
- Oberflächen-Optimierung: Wir balancieren Licht und Farbe von Arbeitsplatten aus.
Wie man beschriftet (wichtig für Vertrauen):
<em>„Geräte werden vor Einzug ersetzt; repräsentative Darstellung gezeigt.“</em>
6) Putzen, Putzen, Putzen (und dann Retuschieren)
Jeder Mieter reagiert allergisch auf den Schmutz anderer. Ein staubiges Gitter löst sofort Ablehnung aus.
Physisch tun:
- Tiefe Reinigung von Küche + Bad.
- Staubwischen auf Lüftern, Türrahmen und Fußleisten.
- Gerüche entfernen (Rauch, Haustiere).
- Eimer, Werkzeuge und Besen aus dem Bild räumen.
Unsere Tools nutzen:
- Objektentfernung: Der Wischmopp in der Ecke? Weg. Das Verlängerungskabel? Weg.
- Oberflächenpolitur: Wir lassen Edelstahl glänzen und Glasduschtüren klar wirken.
- Farbstich-Korrektur: Wir neutralisieren Mischlicht, damit die Einheit hochwertig wirkt.
7) Akribisch & Konsistent sein (Vorlage = Skalierung)
Teams mit konsistenter Leistung schlagen Teams mit „heldenhaftem Einsatz“. Standardisieren Sie Ihren foto-bereiten Vermietungs-Workflow:
- Tidy-up vor Ort (30 Min): Schnell entrümpeln, Lichter an, Jalousien auf.
- Aufnahme: Eine Weitwinkel- + eine Detailaufnahme pro Raum. Außenansichten und Annehmlichkeiten.
- Upload: Virtuelles Staging, Objektentfernung und Korrekturen anfordern.
- Hinweise hinzufügen: („Virtuell eingerichtet. Layout korrekt.“)
- Veröffentlichen mit SEO-optimiertem Text.
- Leistung verfolgen: CTR und Besichtigungsanfragen prüfen.
- Dokumentieren: Checklisten und Vorlagen speichern.
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Ihre Fotos sind nicht nur visuelle Eindrücke. Sie sind SEO und Barrierefreiheit.
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